ATELIER 30

WINNER!

01.11.2017

ATELIER 30 gehört mit den »Einbauten in die Immanuelkirche« zu der Kategorie »winner« beim internationalen »German Design Award 2018«.

 

Begründung der Jury:

Ein überaus gelungener und angemessener Designansatz, der in seiner Formensprache und Materialität den Dialog zwischen dem ursprünglichen Entwurf des Erbauers der Kirche und der Gegenwart herstellt. Dabei erfüllt die Lösung nicht nur die erwartete Funktion der Raumtrennung, sondern sorgt dabei auch für eine kontemplative Lichtstimmung.

This is a highly successful and appropriate approach, whose design aesthetic and materials engender a dialogue between the original design of the church’s builders and the present day. The solution also admirably accomplishes its intended purpose (room dividers), and at the same time creates a congenially contemplative atmosphere.

EINWEIHUNG FAKULTÄTSGEBÄUDE INFORMATIK UND MATHEMATIK IN REGENSBURG

26.10.2017

Nach drei Jahren Bauzeit wurde das neue Institutsgebäude für Informatik und Mathematik in Regensburg an den Bauherren übergeben. Die Baukosten betrugen 28,8 Mio €. Das Gebäude besitzt eine reine Nutzfläche vonn 5.700 Quadratmetern. In dem hochinstallierten Gebäude befinden sich elf Hörsäle, zwei Medienräume, zwei CIP-Pools und 24 Kursräume sowie diverse Büroräume. 1.800 Studierende finden im Gebäude ihre neue Wirkunsstätte im Bereich der Lehre und Forschung.

ATELIER 30 Architekten gewann im Jahr 2011 bei dem international ausgeschriebenen Architekturwettbewerb den 1. Preis und wurde mit der Umsetzung des Gebäudes beauftragt, welches dem Bauherren am 26. Oktober 2017 innerhalb des vorgegebenen Kosten- und Terminrahmens übergeben wurde.

ANERKENNUNG

13.10.2017

Für den Entwurf des Convention Centers in Heidelberg erhält ATELIER 30 eine Anerkennung!

ANERKENNUNG FÜR ATELIER 30!

09/2017

Im zweiphasigen Wettbewerb »zwei Schulstandorte Bayernkaserne« in München erhielt ATELIER 30 Architekten in der zweiten Phase eine Anerkennung Los 2 Nord.

ARCHITEKTURPREIS FÜR KOSTENGÜNSTIGES BAUEN

29.08.2017

ATELIER 30 erhält vom Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen und der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen den Architekturpreis »Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2017«.

Der Architekturpreis wird nur im 3-jährigen Intervall ausgelobt und zeichnet besonders gelungene Arbeiten aus den Bereichen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur und Innenarchitektur in Hessen aus.

Link » https://www.akh.de/baukultur/vorbildliche-bauten-in-hessen/

 

SCHLÜSSELÜBERGABE BILDUNGSVERWALTUNG WILHELMSHÖHER ALLEE

Am 01.09.2017 erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe durch ATELIER 30 an die Nutzer des Schulamtes an der Wilhelmshöher Allee 64-66. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde für 8,7 Mio € umgebaut und saniert. Das Haus beherbergt das Staatliche Schulamt für die Stadt und den Landkreis Kassel, die Hessische Lehrkräfteakademie und die Studienseminare für berufliche Schulen, für Gymnasien sowie für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen.

4.PREIS FÜR ATELIER 30!

23.05.2017

Beim nichtoffenen Wettbewerb für den Neubau der IGS Rinteln erhält ATELIER 30 den 4.Preis!

ATELIER 30 GEWINNT!

24.03.2017

Für unseren Beitrag beim Wettbewerb „Hochschule Osnabrück – Erweiterung an der Sedanstraße für die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik“ erhielten wir den 1. Preis.

 

Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts:

Der Verfasser möchte ein feinsinniges Ensemble an der Sedanstraße entwickeln, welches sowohl Auftakt und Fassung als auch Abschluss sein soll - und das gelingt ihm.

[...]

Die Materialwahl für das Gebäudeensemble ist zurückhaltend und angemessen, monolithische Wärmebetonflächen und filigran wirkende Polycarbonatflächen stehen in einem spannungsvollen Dialog, die Fensterflächen sind diszipliniert und zurückhaltend eingefügt. Die Nordansicht der Gebäude besticht
durch die reduzierte Gliederung und durch Rückstaffelung der Höhen, sie akzentuiert durch ihre selbstbewusste Länge den anschließenden Grünbereich des Nelson-Mandela-Platzes.

[...]

Ein überzeugender Entwurf, der einen selbstbewussten Beitrag liefert und eine wirtschaftliche Umsetzung erwarten lässt.

 

 

VORTRAG DER REIHE WERKBERICHT IM NEUEN MUSEUM 2017 //// WER BAUT NÜRNBERG?

15.02.2017

Im Rahmen der Reihe Werkbericht im nm 2017 mit dem Titel »Wer baut Nürnberg - Wie Stadtgestalt entsteht« stellte Ole Creutzig - Geschäftsführer von ATELIER 30 Architekten - das Projekt »Rechenzentrum und Zentralbibliothek für die Technische Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm« vor. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2020 geplant, die Gesamtkosten des Bauwerks liegen voraussichtlich bei 41,71 Mio €.

 

(Bild unten: Flyer des BDA, © BDA; Bild oben: Inneraumperspektive, © ATELIER 30)

DAS NEUE "LEO" AUF DEM CAMPUS DER UNIVERSITÄT KASSEL

09.12.2016

Nach zweijähriger Bauzeit wurde das lang ersehnte Selbstlernzentrum „LEO“ auf dem Campus der Universität Kassel eingeweiht. Die Studierenden können nun im neuen Gebäude zwischen den Vorlesungen selbstbestimmt arbeiten und lernen - Abwechslung und Entspannung für den Geist bietet die hauseigene Cafeteria mit speziellem „Brainfood“. Darüber hinaus bietet das Gebäude eine innovative technische Infrastruktur auf dem neuesten Stand, welche den Studierenden ein konzentriertes und effektives Arbeiten ermöglicht. Das Bauvolumen des Projektes liegt bei 5,4 Mio €.
(Fotos: © Monika Nikolic)

ATELIER 30 SCHLIESST ERFOLGREICH DIE BAULEITUNG FÜR DAS HESSISCHE LANDESMUSEUM AB

09.12.2016

Die Tore für das Hessische Landesmuseum öffneten sich nach mehrjähriger Schließung und umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit.

ATELIER 30 Architekten war dabei für die Bauleitung des 34,0 Mio. € Projektes verantwortlich. Die Konzeption der Ein-und Umbauten liegt bei der HG Merz AG.

2. PREIS FÜR ATELIER 30!

15.08.2016

Für unseren Beitrag beim begrenzt offenen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren „Neubau Naturwissenschaften an der Universität Bremen“ erhielten wir den 2. Preis.

 

Zitat Preisgericht:

Die Arbeit überzeugt in ihrer städtebaulichen Setzung mit der Ausbildung eine prägnanten Kopfbaus, der einerseits den Umgang mit dem angrenzenden Bestandsgebäudes FVG im richtigen Maßstab löst und andererseits im Zusammenspiel mit den weiteren Bestandgebäuden UFT und Marum einen gut proportionierten  Vorplatz ausbildet. […]

Die Verfasser schlagen ein schlüssiges Konzept mit einem ambitionierten Ansatz im Bereich der Nachhaltigkeit im Sinne einer DGNB oder BNB Zertifizierung vor (Stichworte: Materialien, Kommunikation, Grundrissgestaltung, Sichtbezüge, Fahrradstellplätze etc.) […]

SPATENSTICH FÜR DAS INFORMATIONSZENTRUM DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG-SIMON-OHM

(von links: T H Fischer/ATELIER30 Architekten, Dieter Maußner/Baudirektor Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg; Staatsminister Dr. Markus Söder; Prof. Dr. Michael Braun/Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg; Astrid Bergmeister/Hochschulkommunikation)

 

 

Mit großem Interesse wurden die Projektziele für das Informationszentrum der Technischen Hochschule Nürnberg am 03.08.2016 bei der Pressekonferenz für den Spatenstich des Projektes verfolgt. 

Der Neubau des Informationszentrum beinhaltet ein Bauvolumen von 42 Mio. € sowie eine Bruttogeschossfläche von 12.300 qm.  Neben einer Bibliothek und einem Rechenzentrums umfasst die Bauaufgabe auch die Errichtung einer Tiefgarage auf dem Gelände der Hochschule.

Mit dem Neubau der beiden Häuser mit einer Sandsteinfassade entsteht ein neuer zentraler Campus des vernetzten Wissens, der die Gestalt der Hochschule Nürnberg in Zukunft prägt. Die Neubauten der Bibliothek und des Rechenzentrums bilden in Zukunft einen Ort der „klassischen“ und „neuen“ Medien der Wissenspeicherung und Informationsvermittlung. "Es sind beides Bereiche, die von den Veränderungen der Informationsgesellschaft massiv betroffen sind und insofern war es die Herausforderung ein Gebäude zu konzipieren, das auch zukunftsfähig und flexibel genug ist", so der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Michael Braun.

ATELIER 30 erhielt im Jahr 2013 den Auftrag für das Projekt, nach dem dieses als Siegerentwurf bei einem internationalen Architekturwettbewerb hervorging.  Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Gebäudekomplexes ist für das Jahr 2019 geplant.

ATELIER 30 BAUT NEUE ARBEITS- UND BÜROWELTEN FÜR VITOS

ATELIER 30 erhält den Auftrag für das neue Verwaltungsgebäude der Vitos GmbH infolge eines 1. Ranges bei einem Verhandlungsverfahren. Die Vitos GmbH mit Sitz in Kassel plant den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes für die Holding mit insgesamt 2.500 qm Bruttogeschossfläche. In dem Gebäude entstehen flexible und moderne Arbeitswelten, die sich durch Transparenz und Offenheit auszeichnen. Darüber hinaus ist die Errichtung vom ca. 800 qm Archivfläche und eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen geplant. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das Jahr 2019 geplant.

PRÄMIERUNG ALS »BEST ARCHITECTS 17«

27.06.2016

Unsere Einbauten für die Immanuelkirche sind mit dem Label „best architects 17“ prämiert!

 

1. PREIS FÜR ATELIER 30!

21.06.2016

Für unseren Beitrag beim einphasigen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren „Hochschule Fulda, Campuserweiterung (ehem. Mühle Heyl) – ein neuer Standort für den Fachbereich Pflege und Gesundheit sowie den Hochschulsport auf dem Gelände der ehem. Mühle Heyl“ erhielten wir am 21.06.2016 den 1. Preis.

 

Beurteilung aus dem Preisgericht:

„Dieser Entwurf hat durch einen sensiblen Umgang mit den Bestandgebäuden und die Schaffung eines inneren Hofs als Angebot für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugt“, begründete der Vorsitzende des Preisgerichts, Prof. Dr. Franz Pesch, die Entscheidung. „Durch die eingeschossige Aufstockung des ehemaligen Reitstalls werde die Verbindung von Alt und neu geschaffen. Der Entwurf präsentiere einen kongenialen Weiterbau des Bestands in Verbindung mit einer sehr schönen Wegeführung."

1. PREIS FÜR ATELIER 30!

18.04.2016

ATELIER 30 erhält einen 1. Preis für den Beitrag des Realisierungswettbewerbes „Kunstquartier [KuQua] Göttingen – Neubau eines Galeriegebäudes“.

 

Die äußere Erscheinung des Galeriegebäudes gleicht einer monolithischen Betonskulptur. Im Kontext der traufständigen Bestandsbebauung greift der Baukörper die städtische Gebäudetypologie auf. Die Ästhetik zielt auf eine Transformation eines archaischen Haustypus ab.

Das Außen ist durch eine robuste Betonstruktur geprägt und spielt in seiner Haptik mit der Struktur historischer Bauten. „Lichtgänge“ von innen nach außen lösen die radikale Haptik des Äußeren. Die so entstehenden Projektionsebenen an der Betonfassade generieren zu den jeweiligen Ausstellungen bzw. Sammlungen des Verlegers Steidl abstrakte Wort- oder Bildformen. Die Wandschrägen im Dach sind an bestimmten Stellen mit denselben lichtleitenden Elementen durchzogen. Diese lassen das Tageslicht in den kathedralenartigen Raum des Daches fließen.

Das Innere des Baus ist weiß und glatt: Ruhe und Raum für Kontemplation. Die Räume scheinen sich im Nichts aufzulösen und stellen eine neutrale Projektionsfläche für jegliche Form von Ausstellungsexponaten bereit. Ein flexibles Trennwandsystem erlaubt unterschiedliche Szenarien der Raumnutzung.

 

 

 

 

ATELIER 30 ERHÄLT EINEN ANKAUF BEIM NICHT OFFENEN REALISIERUNGSWETTBEWERB FÜR IHREN BEITRAG "HOCHSCHULE ASCHAFFENBURG NEUBAUTEN WIMAT UND TD / RECHENZENTRUM“

15.04.2016

Leitidee der Neubauten des WIMAT und des TD/ Rechenzentrum ist die Weiterentwicklung der ringförmig angeordneten Gebäudestruktur des Bestandes. Die städtebauliche Komposition befasst sich im Wesentlichen mit der Fortführung der bestehenden Campus- und Erschließungsachsen. Das Herz der Hochschule bildet weiterhin der grüne Bestandscampus.

Die Fassade des Rechenzentrums ist analog zur Bestandsarchitektur in Backstein gehalten. Verglaste Elemente und Betonbrüstungen lockern die Fassade auf.

Das neue WIMAT (Wirtschaftsingenieurwesen und Materialtechnologie) ist ein zweigeschossiger, pavillonartiger Baukörper. Eine großzügige Verglasung im Bereich des Betonsockels öffnet den Bau zu einem steinernen Platz. Der Gedanke der Interdisziplinarität zeigt sich durch die Gestaltung des kommunikativen galerieartigen Treppenraums: dieser verbindet im Eingangsbereich die Ebenen von Wissenschaft und Forschung.

RICHTFEST BEIM SELBSTLERNZENTRUM AN DER UNIVERSITÄT KASSEL

12.04.2016

Gemeinsam mit allen am Bau Beteiligter feiert das Büro ATELIER 30 das Richtfest des Selbstlernzentrums am Campus der Universität Kassel. Der Präsident der Uni Kassel Herr Finkeldey sowie der Stadtbaurat Christof Nolda würdigen die gute Zusammenarbeit der Beteiligten und die flexiblen Nutzungen, die das neue Gebäude birgt.

Das zweigeschossige Selbstlernzentrum entsteht als kommunikativer Treffpunkt auf dem neuen Campusplatz. Die entstehenden Lern- und Gruppenarbeitsräume sowie ein integriertes Café sollen das Selbststudium und den Austausch der Studierenden an der Universität Kassel im Zuge steigender Studierendenzahlen fördern. Die Fertigstellung ist für Ende 2016 vorgesehen.

 

AUSZEICHNUNG FÜR ATELIER 30

30.03.2016

ATELIER 30 Architekten erhält eine Auszeichnung im Zuge des Wettbewerbes für den Neubau der Justus-Liebig-Universität-Zentralbibliothek in Gießen

Eine vernetzte Bibliothekslandschaft bildet das innere Zentrum des Entwurfskonzeptes. Durch den markant zurückspringenden Eingang wird der  Besucher in das Haus geleitet und betritt einen galerieartigen Luftraum mit zentral eingestellter Haupttreppe, welche durch die Bibliothek führt. Entlang einer internen Verbindungsachse ordnet eine rhythmische Raumfolge mit mehreren Höfen und differenzierten Sicht- und Lichtbezügen. Dezentrale Lesegalerien zeichnen sich durch zweigeschossige Galerieräume mit großflächiger Verglasung im Fassadenbild des Gebäudes mit seiner Natursteinverkleidung ab. Atelier 30 Architekten erhielt für das vorgeschlagene Entwurfskonzept den 4. Preis bei dem Architekturwettbewerb.

AUSZEICHNUNG FÜR ATELIER 30

24.03.2016

ATELIER 30 Architekten erhält einen vierten Rang für das Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Tuttlingen.

Richtfest der Fakultät für Mathematik und Informatik in Regensburg
Traditionell mit Weißwurst und Blaskapelle fand am 02.03.2016 das Richtfest für die Fakultät Mathematik und Informatik der Hochschule in Regensburg statt.
Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 30 Mio. € und ca. 5000 m² Nutzfläche bildet das Gebäude einen wichtigen Innovationsbaustein innerhalb des Hochschulcampus für Forschung und Lehre. ATELIER 30 Architekten erhielt den Planungsauftrag für das Projekt im Jahr 2011 nach meinem vorgeschalteten Architekturwettbewerb, in dem das Konzept als Siegerentwurf mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Die Gebäudefertigstellung erfolgt im Jahr 2017.

 

„Der Architektenwettbewerb als Vergabeinstrument am Beispiel der Campus Halle in Marburg“, so lautete der Beitrag von Thomas H. Fischer am Vergabetag am 17.02.2016 in Frankfurt. Zusammen mit Dipl.-Ing Oliver Kutsch, Fachdienstleitung Hochbau der Stadtverwaltung Marburg, wurde der Architektenwettbewerb als Vergabeinstrument beleuchtet.

Neue Gebäude stellen stets eine Herausforderung für Bauherrn und Architekten dar.

Damit am Ende eines Bauprozesses Gestaltung, Kosten und Termine zu einem optimalen Ergebnis für Bauherrn und Nutzer führen, ist der Architekturwettbewerb ein hervorragendes Instrument zur aktiven Steuerung einer Projektentwicklung.

(Foto: O. Hebel)

ATELIER 30 Architekten wurde 2014 mit dem 1. Preis für das Konzept der Campus Halle in Marburg ausgezeichnet.

 

Nähere Informationen über die Veranstaltung unter:

www.akh.de/service/vergabe-wettbewerbe/vergabetag/

 

 

21.01.2016

ATELIER 30 wird beim bundesweiten Wettbewerb „Kirchengebäude und ihre Zukunft“ der Wüstenrot Stiftung für ihren Umbau in der Immanuelkirche/Kassel mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

 

Von insgesamt 219 eingereichten Arbeiten wurden neun Beiträge mit einer Gesamtpreissumme von 50.000 € ausgezeichnet.

In diesem Zusammenhang ein Auszug der Jury hinsichtlich der von ATELIER 30 umgebauten Immanuelkirche (14.01.2016): […] Es ist gelungen, die besonderen, gestalterischen Qualitäten des Kirchengebäudes zu bewahren und im Inneren durch zwei neutrale und flexible Gruppenräume das räumliche Angebot zu ergänzen. Die in enger Abstimmung mit der Kirchengemeinde gefundene, in ihrer Klarheit überzeugende Lösung respektiert die vorhandenen Raumqualitäten und entwickelt sie in überzeugender Weise weiter. […]

 

Die Immanuelkirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld wurde im Jahr 1963 von dem Architekten Olaf A. Gulbranson erbaut. Im Zuge von Strukturwandelprozessen innerhalb der...

 

 

18.12.2015

ATELIER 30 gewinnt einen 2. Preis bei dem Realisierungswettbewerb "Städtisches Verwaltungszentrum, Göppingen"

 

Auszug aus dem Juryprotokoll vom 16.12.2015:

"Die polygonal entwickelten Baukörper erzeugen im städtebaulichen Kontext eine Folge von spannenden Platz- und Raumfolgen vom Bahnhofsplatz über den Platz vor dem ZOB bis hin zum historischen Zollamt mit seiner zukünftigen Außengastronomie. Zur Bahnlinie wird eine klare Raumkante formuliert. In der Höhenentwicklung erfolgt ein sensibler Umgang mit der Traufkante zum Gebäude Bahnhofstraße 6, die Baukörper-Enden sind prägnant als Hochpunkte entwickelt und der schmale Kopfbau zum Bahnhofsplatz schiebt sich deutlich sichtbar in den Platzraum. Der im EG eingeschnittene und transparente Baukörper bildet an der richtigen Stelle den Eingang und das dahinter liegende Foyer aus. Das gut dimensionierte Foyer verbindet sich räumlich großzügig mit der Haupt-Treppenanlage, die mit Lufträumen alle Geschosse erschließt und zum Konferenzbereich auf der obersten Ebene führt. 

Die Innenräume profitieren von der polygonalen Gesamtform, die platzierten Kerne lassen eine Folge von gut dimensionierten Raumbereichen entstehen und die Flurenden laden zum Aufenthalt ein. Die Einteilung der Büroräume ist in den Raumspangen flexibel angelegt, während andere Büroformen nur an den Enden möglich sind. Die Fassaden sind aus dem Netz der Tragstruktur entwickelt, die Füllungen mit transparenten und geschlossenen Flächen aus Holz lassen ein angemessenes Spiel und eine Lebendigkeit entstehen. Bei den bodentiefen Fenstern wird die Einsehbarkeit in die Arbeitsbereiche diskutiert. Die Arbeitsabläufe müssen in dieser Hinsicht gewährleistet werden. Die wirtschaftlichen Kenndaten liegen im Vergleich aller Arbeiten im günstigen Bereich, der Brutto-Raum-

Inhalt mit 15 % unter dem Mittel und die knappe Hüllfläche führen zu einem guten Maß der Wirtschaftlichkeit. Das gut gewählte Grundmodul und die sich wiederholenden Elemente tragen dazu bei. Das energetische Konzept ist nachvollziehbar dargestellt,[...].

Der Baukörper des Reha-Zentrums weist im Vergleich aller Arbeiten eine sehr große Kubatur auf und bietet analog dazu ein großes Flächenangebot an....

 

 

ATELIER 30 gewinnt den Realisierungswettbewerb "Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil"

 

27.11.2015

"Der Entwurf zeichnet sich durch eine markante städtebauliche Disposition aus. Die kubischen Baukörper sind im Wechsel mit klar ablesbaren Grünbereichen komponiert. Somit entsteht ein Behördencampus mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität, der die Bestandsbauten des Polizeipräsidiums und das Finanzamt in angemessener Form einbindet und in seiner Dimension
Rücksicht auf die angrenzende Wohnbebauung nimmt."

 

(Preisgericht, 26.11.2015)

 

 

02.11.2015

Die Baustelle unseres Projektes „Neubau des Institutes Informatik und Mathematik“ in Regensburg geht in vollen Zügen voran. Am Ende dieses Jahres wird der Rohbau planmäßig fertiggestellt. Das Bauvorhaben resultiert aus dem 1. Preis eines internationalen Architekturwettbewerbs, aus dem ATELIER 30 Architekten im Jahr 2011 als Sieger hervorging. Die Fertigstellung erfolgt im Jahr 2016.

 

 

 

16.09.2015

Axel Jäger, Amtsleiter für Hochbau und Gebäudebewirtschaftung der Stadt Kassel, bestätigt ATELIER 30 "vollste Zufriedenheit" für die zurückliegende Bauleitung der Grimmwelt Kassel: "Die vorgegebenen Termine sowie der Investitionsrahmen wurden in der bearbeiteten Leistungsphase vom Auftraggeber fachgerecht erbracht. Zudem wurde die beauftragte Leistung der Gebäudeplanung in Konstruktion, Wirtschaftlichkeit und Termintreue zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt." ATELIER 30 Architekten übernahm für kwa Architekten aus Aachen die örtliche Bauausführung in Kassel in dem Zeitraum von 2013-2015.

 

(Bildnachweis: GRIMMWELT Kassel; © Stadt Kassel; Foto: Andreas Weber)

 

 

 

Für den „Neubau Sprach- und Kulturwissenschaften“ der Goetheuniversität Frankfurt am Main/ Standort Westend gewinnt ATELIER 30 den 3. Preis.

 

 23.04.2015

„Die Volumetrie des sich von vier auf sechs Geschosse staffelnden Baukörpers schafft einen überzeugenden Abschluss des östlichen Campusgebietes und erzeugt durch die Höhenentwicklung sowie die in den Schichten gegliederte Fassade eine gute Differenzierung der Baumasse.

Die klaren Gebäudekanten bilden eindeutige Raumbezüge zur Hansaallee, zum nördlichen Universitätsplatz und zum neuen Vorplatz im Süden, von dem aus großzügig der Hauptzugang erfolgt. Eine intelligente innere Erschließung ermöglicht einen Zugang vom Universitätsplatz aus.

Die innere Verbindung zwischen diesen beiden Zugängen schafft einen attraktiven Raum mit direktem Bezug zur Bibliothek und zu den begrünten Innenhöfen, die auch für Tageslicht und Außenbezug sorgen.“

(Auszug aus dem Preisgereicht)

 

 

ATELIER 30 kann den „Neubau für die Fakultät Technik in Friedrichshafen“ für die Duale Hochschule Baden- Württemberg für sich entscheiden.

 

05.03.2015

Im Zentrum der Bestands- und Neuplanung entsteht ein gestalteter Campusplatz, der die neue Mitte der DHBW markiert.

In diesem städtebäulichen Ensemble befindet sich der Haupteingang des Neubaus in der Verlängerung der Achse zwischen der International Swiss School  und der Dualen Hochschule Baden- Württemberg.

Das Foyer bildet einen offenen galerieartig verknüpfenden Bereich zwischen den Funktionen, welches das Haus übersichtlich und gut organisiert erschließt. In Verlängerung der Eingangsachse befindet sich der Nebeneingang, wodurch eine Verbindung zwischen Campus - Foyer und nördlichen Grünraum entsteht. Neben dem Haupteingang, in unmittelbarer Nähe zum Foyer,  befindet sich der zusammenhängende große Seminarbereich. Im rechten Gebäudeteil befinden sich, um einen lichtspendenden Innenhof gruppiert, weitere Bereiche der Fakultät...

 

 

ATELIER 30 gewinnt VOF- Verfahren "Neubau einer Mensa für 4 Schulen im Schulzentrum Misburg" in Hannover

 

05.12.2014

Für den Neubaus der Mensa wird ein offener und einladender pavillonartiger Baukörper vorgeschlagen, der sich zum Park hin öffnet.  Durch die vorgeschlagene pergolaartige Fassade verstärkt sich der Eindruck eines kommunikativen Hauses, dessen Volumen keine Barriere zwischen Bestand und Park darstellt, sondern als Vermittler die neue Adresse, bzw. einen Schulcampus im Grünen formuliert.

Das Volumen der Mensa gliedert sich durch seine Funktionen in zwei ablesbare Kubaturen. Im bereits beschriebenen Pavillon befindet sich der  Speise- und Veranstaltungsraum der Mensa. Dieser wird von einem eingeschossigen Baukörper durchdrungen, in welchem sich die Küche, die notwendigen Nebenräume sowie die Erschließungsachse der Mensa befinden.

Unter Einbeziehung des Baumbestandes  verlängert sich dieser eingeschossige Baukörper in süd-östlicher Richtung hin zum  Kurt- Schwitters-Gynasium.  Neben einer klar definierten Eingangssituation entsteht durch diesen Versatz zudem eine zentrale platzartige Situation mit einer Holzterasse, die bei schönem Wetter durch die Mensa mitbespielt werden kann....

 

 

ATELIER 30 gewinnt 2.Preis beim Wettbewerb "Neubau BiologieCampus Gebäude 15.21 im Forschungszentrum" in Jülich

28.11.2014

 

Das Preisgericht:

 „Das Preisgericht würdigt den Entwurf für seine städtebauliche Setzung - der Baukörper besetzt die südliche Ecke des Quartiers, nimmt das orthogonale System der umgebenden Bebauung auf und leitet durch den Unterschnitt im Erdgeschoss und die in den Innenhof leitenden Wandscheiben zugleich in das Innere vom Biologie-Campus. So wird die Schließung der „Blockecke“ positiv aufgelockert und werden die Besucher und Nutzer sinnfällig zum Eingang geleitet. Typologisch-funktional handelt es sich eigentlich um zwei Baukörper, die über zwei schmale Spangen mit einander verbunden werden. Der dadurch entstehende Innenhof hat gute Dimensionen und lässt eine sinnvolle und intensive Begrünung zu. [...] Die Fassadengestaltung mit ihrer klaren, horizontalen Gliederung und außenliegendem Sonnenschutz überzeugt in wesentlichen Belangen. Die Materialien Beton...

 

 

ATELIER 30 gewinnt Wettbewerb „Campus-Halle an der Elisabethschule“ in Marburg

14.11.2014

 

Das Preisgericht schreibt:

„Die Gebäudegruppe ist sinnfällig in den Stadtraum eingefügt und gegliedert, die funktional notwendigen, höheren Baukörper treten in den Hintergrund.

Die gewählte Anordnung schafft einen gut lesbaren Campusraum und eine gelungene Verbindung zwischen den Schulen. […] Das Raumprogramm ist gut erfüllt. Der Haupteingang ist klar formuliert. Er mündet direkt in ein großzügig dimensioniertes Foyer, das sowohl Aula als auch Sporthalle erschließt und zusammen mit diesen eine gemeinsame Nutzung für größere Veranstaltungen erlaubt. Die Verbindung der drei großen Funktionsbereiche wird zusätzlich durch eine den gesamten Baukörper in seiner Tiefe durchschneidende Lichtfuge unterstrichen. […]

Zusammenfassend erfüllt der Beitrag auf überzeugende Weise wesentliche Anforderungen der Auslobung.“

 

 

Berufung in den Gestaltungsbeirat Melsungen

27.10.2014

 

 

Im Zuge des künftigen Stadtentwicklungsprozesses der Stadt Melsungen wurde Architekt T H Fischer vom Büro Atelier 30 Architekten in den Gestaltungsbeirat der Stadt Melsungen berufen.

 

 

 

Immanuelkirche mit feierlichem Festgottesdienst wieder eröffnet

 

05.10.2014

Die Immanuelkirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld wurde im Jahr 1963 von dem  Architekten Olaf A. Gulbranson erbaut.  Im Zuge von Strukturwandelprozessen innerhalb der Gemeindearbeit wurden für die Kirchenarbeit neue Arbeits- und Projekträume benötigt. Ebenfalls sollte der Raum auch weiterhin für kleinere Andachten und Wintergottesdienste nutzbar sein.

Ein auffälliges Architekturmerkmal der Kirche bildet die den Innenraum prägende,  in mehreren Ebenen gefaltete Dachlandschaft.  Dieses Motiv aufgreifend, wurden für die neuen Funktionen zwei autark nutzbare transparente Kabinette entwickelt, deren Hülle durch einen Rhythmus aus einen Wechsel von vertikal angeordneten Eichenlamellen und einer Verglasung geprägt ist. Die Idee für das Konzept der Kabinette beinhaltete in diesem Zusammenhang einen kompositorischen Dialog zw. Neuem und bestehendem Raumgefüge sowie der Lichtführung innerhalb der beiden Strukturen.

 

 

16.09.2014

 

ATELIER 30 gewinnt bei dem internationalen Wettbewerb in Tiflis für die Deutsche Botschaft den

3. Preis. 

 

 

Manuela Roth, Library. Architecture + Design - Updated and revised edition, Braun Publishing, 2014...

 

 

27.06.2014

Die Jury verleiht ATELIER 30 beim Wettbewerb "Neubau der Albert-Schweitzer-Schule mit einer Einfeld-Sporthalle sowie den dazugehörigen Freianlagen" den 3. Preis

Erläuterung:

Der Entwurf zeigt eine feinsinnige Schullandschaft als Gesamtkonzept, in welchem Innenräume und Freiraum eine Einheit bilden. Ziel ist es eine flexible, wohl proportionierte und kindergerechten Lernland­schaft zu schaffen, welche vielschichtige Möglichkeiten bietet das pädagogische Konzept der ‚Albert-Schweitzer-Schule‘ umzusetzen.

In diesem Gefüge zwischen Baukörper und Freiräumen entstehen unterschiedliche Raumsequenzen mit besonderen Eigenschaften wie z.B. Räume der Kommunikation, Räume der Identität, und Räume der Konzentration.

Betritt man den gefassten Schulbereich auf dem Vorplatz wird hier die Sporthalle und die Schule über Ihre Haupteingänge erschlossen.

 

 

22.05.2014

ATELIER 30 gewinnt mit dem Beitrag zum Wettbewerb "Neubau des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Wolfsburg AG" den 2. Preis.

 

Auszug aus dem Preisgerichtsptotokoll:

 

"Aus den städtebaulichen Randbedingungen wurde am Willy-Brandt-Platz ein skulpturales Gebäude mit hohem Identifikationspotential entwickelt. Zwei langgestreckte Gebäuderiegel in Nord-Süd-Ausrichtung auf zweigeschossigem Sockel greifen das Motiv auskragender Riegel entlang der Heßlinger Straße auf und führen es mit großer Selbstverständlichkeit in einer ansteigenden Höhenstaffelung über das 7-geschossige Bestandsgebäude und einem neuen Hochhaus bis an den Willy-Brandt-Platz heran. Der Eingang ist zum Willy-Brandt-Platz hin richtig positioniert. Der Innenhof in der Sockelzone verspricht einen einladenden Eingangsbereich."

 

 

 

20.05.2014

Im Rahmen des „Tages der Architektur“ werden zwei Projekte von ATELIER 30 vorgestellt. Neben dem eigenen, neuen Büro- und Wohngebäude in der Unterneustadt in Kassel, wird auch die Hochschul- und Landesbibliothek mit Mensa und SSC der Hochschule Fulda geöffnet sein. Öffnungszeiten und Führungen können dem Programm der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) entnommen werden.

 

https://www.akh.de/baukultur/tag-der-architektur/

 

 

16.05.2014


Der Wettbewerbsbeitrag von ATELIER 30 Architekten beim Wettbewerb "Ersatzneubau Schulzentrum Südwest in Nürnberg", an dem 40 Büro teilnahmen, wurde von der Jury mit dem 3. Preis prämiert.

 

Die Jury sagt:

 

"Der Entwurf überzeugt zunächst wegen des klar strukturierten Gebäudeensembles und der entsprechend klar dimensionierten Außenräume. Die nicht unbeträchtlich große Baumasse beider Schulen und der Sporthallen ist in gut proportionierte Volumen unterteilt, die sich ganz selbstverständlich in den stadträumlichen Kontext einfügen. Die Lesbarkeit und somit die Verortung beider Schulen ist gegeben. [...] Das Erdgeschoß ist räumlich und auch in seiner Materialität von außen ablesbar als zusammenhängendes Sockelgeschoß ausgebildet. Es verbindet alle Bereiche miteinander: Schul- und Sportbereich ebenso wie auch die sehr gut positionierte Mensa. [...] Die äußere Gestaltung entspricht sinnfällig dem typologischen wie städtebaulichen Gesamtkonzept: in der Tektonik klar ablesbar und in der Gesamterscheinung wohltuend ruhig. [...]

Insgesamt handelt es sich bei diesem Entwurf um einen überzeugenden Beitrag zur komplex gestellten Fragestellung."...

 

 

22.01.2014

Der Wettbewerbseitrag von ATELIER 30 für den deutschen Wetterdienst in Potsdam wurde mit einer Anerkennung prämiert.  

„ Der Entwurf besetzt präsent und klar den östlichen Teil der Lichtung und geht zugleich mit dem Umstand um, dass eine weitere Nutzung für das westliche Teilgrundstück derzeit nicht absehbar ist. Er nutzt zur Gliederung der Massen die unterschiedlichen Körnigkeiten und Ausprägungen der Nutzungsbausteine. Er übersetzt so überzeugend die funktionale Differenzierung in eine städtebauliche Formgebung. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Verklammerung der beiden Baukörper in der Längsrichtung des Grundstücks. Das einladende Moment eines Patios in das Gebäude hat Wiedererkennungswert und gleichzeitig eine ausgeprägte Adressbildung, die durch die Wetterlounge in dem 6-geschossigen markanten Akzent unterstützt wird.“ - so das Preisgericht

 

 

13.12.2013

Atelier 30 Architekten erhält nach einem VOF-Verfahren den Zuschlag für den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Behördenhauses in der Wilhelmshöher Allee 64-66, Kassel zur Unterbringung von ca. 52o Beschäftigten  der Bildungsverwaltung Kassel. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist 2015 geplant.

 

 

23.10.2013

Atelier 30 Architekten erhält eine Anerkennung für das Konzept des neuen Informationszentrums der Hochschule Nürtingen. Im Kontext der Altstadt konzipieren die Architekten einen strengen Baukörper mit Satteldach, der die neue Bibliothek sowie einen Seminarbereichen beherbergt.

Der Baukörper des neuen Informationszentrums ist durch Sandsteinblöcke im Wechsel mit frei angeordneten Fensteröffnungen geprägt. Dachform und Materialität bilden dabei Dialog mit dem Bestand ein neues Hochschulensembel, dessen Freiräume durch Gassen und Plätze neu vernetzt werden.

 

 

01.10.2013

„Die Immobilie in der Architekten arbeiten und Geschäftsbesuch empfangen, hat eine besondere Bedeutung. Sie ist nicht nur ein Gehäuse, sie ist ein Statement.“

Innen- und Außenaufnahmen vermitteln dem Betrachter in Verbindung mit Grundrissen unterschiedliche Einblicke in Arbeitswelten von 76 Architekturbüros. Darüber hinaus vermittelt ein Essay über den „Mythos Architekturatelier“ eine weiterführende Betrachtungsweise über die kreativen Keimzellen der Architektur.

Nils Ballhausen, Wo Architekten arbeiten, Birhäuser Verlag Berlin, 2013

 

 

15.08.2013

Bessere Lernbedingungen, höhere Aufenthaltsqualität, mehr Service: Nach knapp dreijähriger Bauzeit hat die Hochschule Fulda heute die neuen Gebäude für die Hochschul- und Landesbibliothek, die Mensa und das Student Service Center eingeweiht.

„Der Neubau bietet mit dem deutlichen Ausbau der Kapazitäten der Bibliothek und Mensa vor allem für die Studierenden aber auch für den Wissenschaftsstandort insgesamt einzigartige Perspektiven", sagte Ministerin Kühne-Hörmann.

Da Projekt  entstand auf der Basis eines internationalen Architekturwettbewerbes, bei welchem ATELIER 30  mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde.

 

 

26.07.2013

Für die Hochschule Coburg Gebäude 2a mit Parkierungsanlage und Freianlagengestaltung

Atelier 30 Architekten gewinnen in Zusammenarbeit mit GTL-Landschaftsarchitekten den 3. Preis für die Gebäude 2 a (Bilboithek und Seminarbereiche). Die Aufgabenstellung hatte neben dem Gebäudeentwurf einen weiteren Schwerpunkt in der Überarbeitung des bestehenden Campus, bzw. dessen Freianlagen.

Beurteilung des Preisgerichtes: Die Verfasser entwickeln einen neuen Campus der eindeutig das neue Gebäude als Zentrum definiert und damit sehr schöne und starke Räume schafft. Die Beziehung der neuen
Gebäude auf unterschiedliche Freiräume zeigt ein hohes Maß an Sensibilität für den Ort.
Insgesamt sind die Freiflächen hervorragend durchgearbeitet und es entsteht mit der Verwendung ähnlicher Elemente eine Einheit in der Vielfalt.

 

 

01.06.2013

Die Publikation ist ein Beitrag des AKJAA – Arbeitskreis Junge Architektinnen und Architekten im BDA zur Debatte über die programmatisch-inhaltliche Relevanz junger Architektinnen und Architekten mit einem Beitrag von TH Fischer, ATELIER 30 Architekten.  In Gesprächen mit Journalisten, Architekturkritikern und Architekturtheoretikern über die aktuellen gesellschaftlichen und baulichen Herausforderungen erläutern und reflektieren die Mitglieder der Gruppe ihre architektonische Haltung und ihr Arbeitsverständnis.

Karl Krämer Verlag, Stuttgart

 

 

20.06.2013

ATELIER 30 Architekten erhält den Bauleitungsauftrag für das Museum der Grimm Welt auf dem Weinberg/ Kassel. Der Neubau auf dem Weinberg basiert auf dem Entwurf von Kadawittfeldarchitekten.

„Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm haben in Kassel die Kinder- und Hausmärchen gesammelt und die Arbeit am Deutschen Wörterbuch begonnen. Sie gelten als Wegbereiter der Deutschen Sprachwissenschaft. Den vielfältigen Schaffensbereichen der Brüder Grimm, deren Ruf als Märchensammler um die Welt ging, wird sich die Grimmwelt auf dem Kasseler Weinberg widmen.“ (Stadt Kassel)

 

 

01.06.2013

Beitrag von ATELIER 30 Architekten in der Ausstellung "Aus allen Richtungen. Positionen junger Architekten im BDA"

Das Deutsche Architektur-Zentrum DAZ zeigt mit der Ausstellung „Aus allen Richtungen. Positionen junger Architekten im BDA“ unkonventionelle Einblicke in das persönliche „Wagnis Architektur“ sowie die Auseinandersetzung mit dem gebauten Werk, das das Selbstverständnis und die Haltung junger BDA-Architekten reflektiert. Zu sehen sind Fundstücke aus dem alltäglichen Produktionsprozess, die in individuell gefüllten Ausstellungsboxen präsentiert werden.

Ausstellung: 1. bis 25. Juni 2013 Ort: DAZ, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin

 

 

07.05.2013

In Zusammenarbeit mit dem Büro HG Merz Architekten übernimmt ATELIER 30 Architekten die Bauleitung für den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Hessischen Landesmuseums am Brüder-Grimm-Platz in Kassel.

Im Stil Spätrenaissance wurde das Museum 1913 nach dem Entwurf Theodor Fischers (1862–1938) erbaut.Die Baufertigstellung und Inbetriebnahme des generalsanierten Gebäudes ist für den Dezember 2015 geplant.